‚Sowohl aus ökonomischer als auch menschlicher Sicht sprechen viele Argumente dafür, dass wir die Art, mit der wir derzeit in Organisationen zusammen arbeiten, nicht fortsetzen können.‘




Fréderic Laloux

Die Welt besteht nicht aus getrennten und unverbundenen Kräften. Wenn wir diese Illusion aufgeben, können wir „lernende Organisationen“ schaffen. Organisationen in denen Menschen kontinuierlich die Fähigkeiten entfalten, ihre wahren Ziele zu verwirklichen, in denen neue Denkformen gefördert und gemeinsame Hoffnungen freigesetzt werden, Organisationen also, in denen Menschen lernen, miteinander zu lernen.

Die Spitzenorganisationen der Zukunft werden sich dadurch auszeichnen, dass sie wissen, wie man das Engagement und das Lernpotenzial auf allen Ebenen einer Organisation erschließt.

Was eine lernende Organisation grundlegend von einer herkömmlichen Organisation mit autoritärem „Kontrollcharakter“ unterscheiden wird, ist, dass sie bestimmte elementare Disziplinen beherrscht.

Die Fähigkeit schneller zu lernen als die Konkurrenz, ist in der heutigen Zeit, in der Wissensgesellschaft, der wohl wichtigste Wettbewerbsfaktor überhaupt.